Bagg, Roske & Associates, LLP - Wir vertreten den deutschen Mittelstand in den USA

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BAGG ROSKE & ASSOCIATES LLP

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Anwaltskosten:

Mittelständische Unternehmen aus Europa sollten für ihr USA Geschäft keine Großkanzlei als Berater einsetzen. Diese Kanzleien sind zu teuer, zu unflexibel und nicht international genug. Viele Großkanzleien wollen auch gar keine Mittelständler betreuen, weil sich damit nicht genug Geld verdienen lässt.

Amerikanische Großkanzleien sind nicht wegen ihrer Qualität so teuer, sondern weil sie eine große Anzahl teurer Junganwälte [Associates] auf ihrer Payroll haben, die Arbeit produzieren und bei Bedarf den ersehnten großen M&A Deal supportieren können. Partner-Stundensaetze von $600 und mehr sind deshalb nicht selten. Associates beziehen im ersten praktischen Jahr, also nach nur drei Jahren Ausbildung an einer American Law School, bei den Großkanzleien nicht selten Jahresgehälter von $150,000 und mehr! Nach der jährlichen Aufstellung des American Law Journal betrug der Jahresverdienst (nicht Umsatz!) pro Partner der ersten zehn Großkanzleien in den USA im Durchschnitt sagenhafte $1.4 Millionen Dollar.

Bedingt wird dies zum Teil durch eine unterschiedliche Arbeitsweise zu Lasten des Mandanten, die zum Teil auf kulturellen Unterschieden beruht und aus der Not heraus erwächst, die hohen Kosten wieder einspielen zu müssen. Überrascht stellt der Mandant fest, dass selbst simpelste Fragen unglaublich verkompliziert werden. Eine ganze Schar verschiedener Anwälte, von deren Existenz der Mandant bis zum Erhalt der Kostenrechnung gar nichts wusste, spielen sich die Sache gegenseitig zu. Während man meint, Expertise eingekauft zu haben, wird das Rad scheinbar jedes Mal neu erfunden, und die Rechnung erreicht Summen, die man häufig nur noch als grotesk bezeichnen kann.

Im Zuge unserer ausschließlichen Ausrichtung auf Mittelständische Unternehmen haben wir diese Miesere zum Anlass genommen, folgendes Kosten- und Qualitätsmanagement einzuführen:

  • generelle Kostensenkung gegenüber Großkanzleien um ca. 40%
  • flat rates für Tagesreisen
  • fast alle Anwälte sprechen deutsch
  • und sind auch in Europa ausgebildet
  • zahlreiche Dienstleistungen werden zu Festpreisen angeboten
  • auf teure Exoten, wie etwa ein Büro in Hong Kong, wird verzichtet
  • teures Spezialwissen, welches selten gebraucht wird, wird ausgesourced
  • es steht immer, auch bei den kleinsten Sachfragen, ein Partner als Kontaktperson zur Verfügung, der auch für die Rechnungen zuständig ist
Denselben Kosten- und Qualitätsstandard kann der Mandant auch dann in Anspruch nehmen, wenn in anderen Wirtschaftszentren der USA anwaltlicher Rat gefragt ist. Bagg Roske haben in den großen Städten handverlesene Affiliated Offices angeschlossen, auf die bei Bedarf zurückgegriffen werden kann.

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Letzte Änderung: 07/02/06